JUDITH K.

Vinyasa I Pre- und Postnatales Yoga I Pilates

WER BIST DU?

Judith, 42, Mutter von drei Kindern, geboren in Eckernförde. 

Nach dem Abi nach Hamburg gezogen und von hier aus die Welt bereist; Südafrika, die Kanarischen Inseln, Spanien, Mittelamerika und Indien kennengelernt.

Nach meinem Studium und mehreren Jahren bei Greenpeace Deutschland habe ich mich dazu entschieden Yogalehrerin und später auch Pilates-, Rücken- und Fitnesstrainerin zu werden.

Ich verbringe sehr viel Zeit im Garten und liebe es ans Meer oder ins Grüne zu fahren.

 

WIE BIST DU ZUM YOGA GEKOMMEN?

Ich verbrachte 2007 einige Monate in Nicaragua. Dort traf ich eine Italienerin, die eine kleine Yogagruppe ins Leben rief, zu der ich dann regelmäßig ging.

Zurück in Hamburg suchte ich mir eine Yogaschule in einem Hinterhof im Schanzenviertel, in die

ich dann mehrmals die Woche ging. Yoga begann meinen Tag zu strukturieren und war aus meinem Leben nicht mehr weg zu denken.

 

WARUM MACHST / UNTERRICHTEST DU YOGA?

Ich mache Yoga, weil ich mich durch die Yogapraxis so gut fühle und garantiert auch besser, wenn es mir vorher nicht so gut ging. Ich komme in Kontakt mit mir selbst, lerne meinen Körper besser kennen und meine Gedanken zu beruhigen, nach der Yogapraxis fühle ich mich glücklich und entspannt, außerdem

hält es meinen Körper flexibel und gesund.

Auf einer Reise durch Indien wuchs der Wunsch Yogalehrerin zu werden immer mehr in mir, da ich dieses Gefühl mit anderen teilen wollte und mir keine sinnvollere Arbeit vorstellen konnte als Yogaunterricht zu geben, und so ist es bis heute geblieben.

 

WAS IST DIR IN DEINEN STUNDEN BESONDERS WICHTIG?
Mir ist an meinen Stunden besonders wichtig, dass die Teilnehmer sich wohl fühlen und mit einem guten Gefühl die Stunde verlassen. Ich meditiere gerne zu Beginn der Stunde und am Ende auch nochmal, damit man die Veränderung durch die Yogapraxis spürt.

Sehr gerne unterrichte ich kraftvoll und dynamisch, gebe aber auch immer Alternativen zu schwierigeren Haltungen. Mir ist Technik und Ausrichtung sehr wichtig und ich erkläre gerne, was die verschiedenen Haltungen bei einem bewirken können physisch, psychisch sowie energetisch.

 

WO HAST DU DEINE AUSBILDUNG GEMACHT?

Im Yoga Vidya Ashram in Bad Meinberg habe ich mich zur Sivananda Yogalehrerin ausbilden lassen. Diese Yogarichtung legt viel Wert auf Atmenübungen, Meditation, Entspannung, Ernährung, Gesang und positives Denken. Nach der Ausbildung habe ich mich in verschiedenen Workshops und Retreats weitergebildet.

Die beste Yogaschule ist meiner Meinung nach aber die eigene Praxis, man lernt seinen Körper und sich selber besser kennen, und es eröffnet sich einem eine wunderbare Welt voller Schönheit, Liebe und Mitgefühl, in der es nicht darum geht die kompliziertesten Haltungen einzunehmen, sondern darum sich selbst und andere nicht zu bewerten oder über sich und andere zu urteilen. 

 

WAS IST DEINE LIEBLINGSHALTUNG?

Es ist nicht leicht für mich eine Lieblingshaltung zu benennen.

Manche Haltungen mochte ich früher nicht besonders und heute liebe ich sie wie z.B. Trikonasana, das Dreieck.

Die Haltung des herabschauenden Hundes gehört zu meinen Lieblingshaltungen, in ihr kann ich mich entspannen und meine gesamte Körperrückseite dehnen und strecken. Man kann die Haltung statisch aber auch dynamisch einnehmen, mit gebeugten oder gestreckten Beinen und sich immer tiefer in sie hineinbegeben.

Und ich liebe jede Art von Rückbeugen wie Kobra, heraufschauender Hund oder Schulterbrücke, diese Haltungen aktivieren, sind ausdrucksstark, herzöffnend und sehr gesund für den Rücken.

Fotocredits to 

Tobias Hamann

 

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