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Janna
Hatha Yoga, Vinyasa Yoga, Yin Yoga

WER BIST DU?

 Ich bin Janna, eine Hamburger Yogini mit Wurzeln im Tanz & Schauspiel und widme mich aktuell ganz und gar dem Yoga. Ich mache gerne alleine Urlaub, liebe das Meer und lächle unheimlich gerne! :)

WIE BIST DU ZUM YOGA GEKOMMEN?

 

Meine Spiritualität war schon immer sehr ausgeprägt und immer sehr präsent in meinem Leben. Der Weg zum Yoga hat allerdings etwas auf sich warten lassen. 2015 hatte ich eine Begegnung mit einem Menschen, der mir quasi aus dem Nichts sagte: „Ich glaube, du solltest Yoga unterrichten.“ - dieser Satz ließ mich nicht mehr los und so begann ich, mich mehr mit Yoga zu beschäftigen und natürlich zu praktizieren. Schnell folgte die Erkenntnis, dass das tatsächlich genau das ist, was ich weitergeben möchte. Meine körperliche Yoga-Praxis wurde allerdings zunächst zu einem jahrelangen on-off Erlebnis. Mit einem Aufenthalt in einem indischen Ashram wollte ich mir im März 2020 den Schups geben, nun wirklich und endlich ganz und gar in die Yoga-Welt einzutauchen. Corona machte der Reise zwar einen Strich durch die Rechnung - doch mein Entschluss blieb. Seitdem genieße ich täglich Yoga mit all seinen Facetten und bin voller Dankbarkeit für diesen intensiven Weg. 

 

WARUM MACHST / UNTERRICHTEST DU YOGA?

 

Ich mache Yoga, weil es mich mehr und mehr in die (Selbst)Liebe und Akzeptanz führt. Hier finde ich Frieden mit meinem Körper und Emotionen. Mit Hilfe von Yoga lerne ich immer mehr loszulassen, körperlich wie mental. Ich genieße es, einfach nur zu sein ohne etwas bestimmtes erreichen zu müssen und mich gleichzeitig auf allen Ebenen weiterzuentwickeln. Yoga bringt meinen Körper und meine Gedanken immer mehr zur Ruhe und schenkt mir eine innere Balance, die ich zuvor nicht für möglich gehalten hätte. Yoga hilft mir, zu heilen. 

 

Ich unterrichte Yoga, weil ich dazu beitragen möchte, etwas mehr Ruhe und Gelassenheit in die Welt zu bringen und ich es allgemein wunderschön finde, dieses wahnsinnige Potential, das Yoga für unsere Entwicklung und Heilung bereithält, mit anderen zu teilen.

 

WAS IST DIR IN DEINEN STUNDEN BESONDERS WICHTIG?

 

Zunächst einmal ist es mir wichtig, selbst möglichst authentisch zu sein mit all meinen Stärken und Schwächen und so für meine Mit-Yogis einen entspannten, sicheren Raum zu schaffen, in dem auch sie all ihre Seiten leben und annehmen dürfen. Mir liegt die Selbst-Akzeptanz sehr am Herzen - du bist richtig, genau wie du bist. Ich möchte, dass sich möglichst viele in meinen Stunden wohl fühlen, ganz egal welches „Fitness-Level“, wie gelenkig oder welche körperlichen Einschränkungen vielleicht vorliegen mögen. Eine Yoga-Pose muss nicht so aussehen, wie in Büchern, wie bei mir oder wie beim Matten-Nachbarn, um gleichwertig effektiv und „richtig“ zu sein. Jeder Körper ist individuell und jeder Körper kann Yoga praktizieren.

 

WO HAST DU DEINE AUSBILDUNG GEMACHT?

 

Begonnen habe ich in Hamburg im Anjali Yoga mit einer Ausbildung für Yin Yoga & Meditation (hierfür schlägt mein Herz nach wie vor ganz besonders). 

Im Anjali habe ich auch eine Raja Yoga Weiterbildung absolviert, in der ich tiefer in Patanjali‘s Yogasutra und verschiedene Meditationstechniken eintauchen durfte. 

Eine umfangreiche Multi-Style Ausbildung - Schwerpunkt Hatha & Vinyasa / Grundlagen Tantra - durfte und darf ich bei ULU Yoga (Thailand) genießen. 

Ganz frisch ist Yoga Nidra mit der World Peace Yoga School (Indien) in mein Yogalehrer-Dasein getreten.

Tag für Tag bin ich dabei, mein Wissen und meine eigene Yoga-Praxis weiter zu vertiefen - once a Yoga student, always a Yoga student.

 

WAS IST DEINE LIEBLINGSASANA?

 

Ich liebe Balasana (Stellung des Kindes). Schon alleine, dass die Stirn mal so richtig in den Boden sinken darf, finde ich so wohltuend! Außerdem liebe ich es, in dieser Haltung ganz bewusst in den ganzen Rücken zu atmen. Für mich löst sich so ganz viel Anspannung, ich kann ganz viel gehen lassen und fühle mich richtig wohl und geborgen.