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Raphaela

Vinyasa Yoga I Rücken Yoga

 

WER BIST DU?

Raphaela, ich bin ursprünglich ein Hessemädsche. Für mein Master-Studium der Sozialen Arbeit hat es mich dann vor einigen Jahren nach HH verschlagen und ich bin hier geblieben. Ich liebe es, Zeit draußen zu verbringen, Unternehmungen zu starten und dabei viele schöne Momente einzufangen. Neben der trubeligen Großstadt ist für mich die Natur ein wunderbarer Gegenpol. Auf Wanderungen insbesondere durch die Berge kann ich alles hinter mir lassen und meine Energiespeicher wieder auffüllen. 


WIE BIST DU ZUM YOGA GEKOMMEN?

Gemeinsam mit einer Freundin bin ich in den USA zu meiner ersten Morning Class gegangen. Es war eine runde Klasse, aber Yoga hatte mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollends gepackt. Das kam erst ein paar Jahre später. In Hamburg konnte ich u.a. über Community Yoga viele verschiedene Lehrer:innen und Stile kennenlernen. Seitdem ist Yoga ein ständiger Begleiter in meinem Leben geworden. Ich genieße es in der eigenen Praxis aufzugehen, mir und meinem Körper etwas Gutes zu tun und mir Zeit dafür zu nehmen.

Yoga bildet mittlerweile meinen Anker und den perfekten Ausgleich von einem nicht immer stressfreien Job.


WARUM MACHST/UNTERRICHTEST DU YOGA?

Für mich bedeutet Yoga eine Reise zum Selbst. Ausgleich und Verbindung mit anderen Lebewesen. Im Moment die Kraft und Energie zu spüren und in sich aufzusaugen. Loslassen. Diese Qualitäten möchte ich mit meinen Schüler:innen teilen.


WAS IST DIR IN DEINEN STUNDEN BESONDERS WICHTIG? 

Den Schüler:innen möchte ich in meinen Stunden Impulse geben. Einen Raum kreieren, in dem deine Gefühle so willkommen sind wie du. Du dich wohl fühlst und so sein kannst, wie du bist.

Ich sehe mich immer auch als Schülerin, freue mich über Austausch und bin gespannt, was wir voneinander lernen dürfen. 

 

WO HAST DU DEINE AUSBILDUNG GEMACHT?

200h Vinyasa Yoga (Urban Yoga)

25h Yin Yoga (Urban Yoga)

25h Rückenyoga (Urban Yoga)


WAS IST DEINE LIEBLINGS-HALTUNG (ASANA)? 

Garudasana 

Mich inspiriert für was der Adler steht und wie er im Yoga in seinen unzähligen Variationen eingesetzt werden kann.

Der Adler lehrt uns nicht immer das genaue Ziel vor Augen haben zu müssen, um es zu erreichen. Wir können vertrauen, ohne zu sehen. Die Arme werden vor dem Körper verschränkt und wir versperren uns bewusst selbst die Sicht. Wir lernen dabei uns zu zentrieren, den Blick nach innen zu richten und zu schärfen, damit wir in der Folge das Wesentliche für uns erkennen können. Über den Perspektivwechsel gelingt es uns alles aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und Neues zu entdecken.