top of page
Krissi.jpg

Kristin Cramer

Ihre Klasse:

Sunday Flow

Sonntag 10.00 - 11.15 Uhr

Fokus in meinen Klassen:

Ich möchte, dass sich jede*r in meiner Stunde wohlfühlt und ins Spüren kommt. Jeder Mensch und jeder Körper ist ganz individuell. Es geht nicht darum, wer am flexibelsten

und gelenkigsten ist, sondern, dass jede*r einzelne sein und ihr Yoga für sich entdeckt und die Asana Praxis so ausübt, wie es sich in dem Moment für den eigenen Körper richtig anfühlt. Da dies für mich als Schülerin auch lange eine Herausforderung war, ist es mir sehr wichtig dies weiterzugeben. Yoga is not a competition.

  • Instagram

"Dance like nobody's watching"

Mein Lebensmotto

WER BIST DU?

Ich bin Krissi, seit Sommer 2023 frisch gebackene Yogalehrerin und komme ursprünglich aus der Nähe von Hannover. 2013 bin ich für ein Praktikum nach Hamburg gezogen und habe seitdem in dieser wundervollen Stadt meinen Lebensmittelpunkt gefunden. Neben

Yoga gehört mein Herz der Musik und dem Reisen.

WO HAST DU DEINE AUSBILDUNG GEMACHT?

Ich durfte mein 200h Teacher Training bei Jenny in der Yogibude machen.

Eine der wertvollsten Erfahrungen in meinem Leben bisher und eine wundervolle Reise mit wundervollen Menschen.

WIE BIST DU ZUM YOGA GEKOMMEN?

Die ersten Berührungen mit Yoga hatte ich beim Unisport und während eines Surfkurses 2013 in Portugal. Ich habe Yoga dann jedoch wieder aus den Augen verloren, wir haben uns erst 2020 so richtig wiedergefunden, näher kennen und lieben gelernt. Seitdem ist Yoga fest in meinem Leben verankert und ein täglicher Begleiter.

WAS IST DEINE LIEBLINGS-HALTUNG (ASANA)?

Unter den Top drei ist auf jeden Fall die (halbe) Taube - Eka Pada Rajakapotasana. Ich liebe es, wie diese Asana einfach enorm kraftvoll und lösend zugleich ist. Und natürlich Shavasana.

WARUM MACHST/UNTERRICHTEST DU YOGA?

Es hat ein wenig gedauert, bis ich gemerkt habe, dass Yoga nicht einfach nur eine Sportart ist, sondern meinen Körper und Geist ganzheitlich fordert, fördert und gleichzeitig auch zur Ruhe bringen kann. Seitdem ich dies verinnerlicht habe, erlebe ich

meine Praxis noch intensiver und setze mich viel mehr mit mir selbst auseinander.

Dieses Gefühl nach einer Yogastunde, den „Yoga bliss“, wenn man von der Matte kommt, möchte ich auch anderen Menschen schenken und sie dabei begleiten im stressigen Alltag für einen Moment ganz bei sich zu sein.

bottom of page